Was passiert bei einer Ganganalyse? Ein Blick hinter die Kulissen
Ich werde oft gefragt: „Wie läuft das eigentlich ab – so eine Ganganalyse?”
Eine gute Frage. Denn viele stellen sich darunter etwas Kompliziertes vor. Elektroden, Laufband, weiße Kittel, Laborsituation.
Die Realität ist viel einfacher. Und viel spannender.
Heute nehme ich Sie mit – Schritt für Schritt.
Schritt 1 – Das Gespräch vorher
Bevor wir überhaupt anfangen, sprechen wir miteinander. Ich möchte wissen:
• Wo haben Sie Beschwerden – und seit wann?
• Was macht Ihnen im Alltag zu schaffen?
• Gab es früher Verletzungen oder Operationen?
• Was möchten Sie erreichen?
Dieses Gespräch ist wichtig. Denn Zahlen und Messwerte alleine sagen wenig – erst im Zusammenhang mit Ihrer Geschichte ergeben sie ein vollständiges Bild.
Schritt 2 – Die Vorbereitung
Keine besondere Vorbereitung nötig. Sie müssen nichts mitbringen, nichts anziehen, nichts tun.
Bequeme Kleidung ist hilfreich – am besten etwas, in dem Sie sich gut bewegen können. Kurze Hose oder enge Leggings sind ideal, damit das System Ihre Beinachsen gut erkennen kann.
Elektroden? Nein. Aufkleber? Nein. Laufband? Nein.
Sie gehen einfach. So wie immer.
Schritt 3 – Die Analyse mit Orthelligent® VISION
Das ist der Kern – und das Faszinierendste.
In Zusammenarbeit mit [Dr. Düll] nutze ich das Orthelligent® VISION System – eine KI-gestützte, markerlose Ganganalyse. Kameras erfassen Ihre Bewegung, während Sie ganz normal durch den Raum gehen. Die KI analysiert dabei in Echtzeit:
• Wie Ihre Gelenke sich bewegen – Hüfte, Knie, Sprunggelenk
• Ob eine Seite stärker belastet wird als die andere
• Ob Ihr Becken beim Gehen absinkt
• Wie Ihr Oberkörper mitschwingt
• Wo Ausweichbewegungen stattfinden
Das dauert nur wenige Minuten. Sie merken kaum etwas davon – außer dass jemand zuschaut.
Schritt 4 – Die Auswertung
Jetzt wird es spannend.
Gemeinsam schauen wir uns die Ergebnisse an. Auf dem Bildschirm sehen Sie Ihren Gang – mit allen Messwerten, Gelenkwinkeln und Auffälligkeiten. Ich erkläre Ihnen in verständlicher Sprache, was die Zahlen bedeuten.
Viele meiner Patienten sagen in diesem Moment: „Ach, deshalb tut das immer weh!”
Denn plötzlich macht vieles Sinn. Der Knieschmerz, der immer nur rechts auftritt. Die Hüfte, die morgens steif ist. Das Ziehen im unteren Rücken nach langem Spazierengehen.
Der Gang zeigt, was der Körper schon lange sagt.
Schritt 5 – Der Plan danach
Die Analyse ist kein Selbstzweck. Sie ist der Startpunkt.
Auf Basis der Ergebnisse entwickeln wir gemeinsam einen gezielten Bewegungsplan – abgestimmt auf genau das, was Ihr Körper braucht. Keine allgemeinen Übungen aus dem Internet. Sondern ein Plan, der zu Ihrem Gang, Ihren Gelenken und Ihrem Alltag passt.
Diesen Plan können Sie dann in meinen Kursen umsetzen – vor Ort in der Gruppe oder bequem von zu Hause über Physitrack.
Wie lange dauert das alles?
Ein vollständiger Termin – Gespräch, Analyse und Auswertung – dauert in der Regel [ca. 45–60 Minuten]. Sie gehen nicht mit einem Zettel nach Hause, sondern mit einem echten Verständnis für Ihren Körper.
Für wen ist die Ganganalyse geeignet?
Für Sie, wenn:
• Sie unter Knie- oder Hüftschmerzen leiden und die Ursache nicht kennen
• Sie nach einer Operation oder Verletzung wieder sicher gehen möchten
• Sie Beschwerden haben, die trotz Behandlung nicht weggehen
• Sie einfach wissen möchten, ob Sie sich gut bewegen – als Vorsorge
• Ihr Arzt Ihnen zu mehr Bewegung geraten hat – aber Sie nicht wissen wo anfangen
Was kostet eine Ganganalyse?
„Sprechen Sie mich gerne direkt an, ich berate Sie individuell.”


Knieschmerzen beim Treppensteigen -
Was wirklich hilft!
kennen Sie das? Sie stehen vor der Treppe – und schon beim ersten Schritt meldet sich das Knie. Ziehen, Stechen, Drücken. Manchmal nur leise, manchmal laut genug, um kurz innezuhalten.
Viele meiner Kursteilnehmer beschreiben genau dieses Gefühl. Und fast alle sagen mir dasselbe: „Ich dachte, das gehört einfach dazu, wenn man älter wird.”
Das stimmt so nicht. Und das möchte ich Ihnen heute erklären.
Was beim Treppensteigen wirklich passiert
Treppensteigen ist anspruchsvoll für das Knie – mehr als normales Gehen. Das Gelenk trägt dabei ein Vielfaches Ihres Körpergewichts. Wenn dann die umliegenden Muskeln – vor allem die Oberschenkel und das Gesäß – nicht stark genug sind, übernimmt das Knie die Arbeit alleine.
Das macht sich irgendwann bemerkbar.
Dazu kommt: Viele Menschen belasten beim Treppensteigen unbewusst eine Seite stärker. Der Gang ist minimal schief – nicht sichtbar, aber messbar. Und das Knie spürt es.
Was wirklich hilft – und was nicht
❌ Schonen und Treppen meiden – das schwächt die Muskulatur weiter und verschlimmert das Problem langfristig.
❌ Schmerzmittel dauerhaft – sie überdecken das Signal, lösen aber nicht die Ursache.
✅ Gezielte Kräftigung der richtigen Muskelgruppen – das nimmt dem Knie die Last.
✅ Den Gang analysieren – denn oft liegt die Ursache nicht im Knie selbst, sondern darin, wie Sie sich bewegen.
✅ Bewegung – aber die richtige, zur richtigen Zeit, in der richtigen Dosis.
Was ich für Sie tun kann?
Genau das ist meine Arbeit. In meinen Kursen – ob vor Ort oder online über Physitrack – schauen wir uns an, wie Sie sich bewegen, wo Ihr Körper aus dem Gleichgewicht geraten ist, und was Sie konkret ändern können.
Und wenn Sie wissen möchten, was Ihr Gang über Ihre Gelenkgesundheit verrät, biete ich in eine detaillierte Ganganalyse mit modernster Technologie an.
Warum ihre Hüfte schmerzt - und wann sie handeln sollten
Kennen Sie diesen Moment morgens? Sie stehen auf, machen die ersten Schritte – und die Hüfte meldet sich. Steif, schwer, manchmal schmerzhaft. Erst nach ein paar Minuten Laufen wird es besser.
Viele denken: „Das ist halt das Alter.” Und schieben es beiseite.
Aber Ihr Körper spricht mit Ihnen. Und es lohnt sich, zuzuhören.
Warum schmerzt die Hüfte ausgerechnet morgens?
Nachts bewegen wir uns kaum. Das Gewebe rund um das Hüftgelenk – Muskeln, Sehnen, Gelenkflüssigkeit – kühlt gewissermaßen ab. Morgens braucht es ein paar Minuten, um wieder in Schwung zu kommen.
Das ist zunächst normal – und kein Grund zur Sorge.
Problematisch wird es, wenn:
• der Schmerz länger als 30 Minuten anhält
• er sich über Wochen oder Monate verschlechtert
• er auch tagsüber auftritt, besonders beim Gehen oder Treppensteigen
• eine Seite deutlich stärker betroffen ist als die andere
In diesen Fällen steckt oft mehr dahinter – und es lohnt sich, genauer hinzuschauen.
Was häufig dahintersteckt
Muskelschwäche und Fehlbelastung – Wenn die Hüftmuskulatur zu schwach ist, übernehmen andere Strukturen die Arbeit. Das Gelenk wird ungleichmäßig belastet – oft ohne dass man es merkt.
Bewegungsmangel – Wer sich tagsüber wenig bewegt, merkt morgens besonders deutlich, wie steif der Körper geworden ist.
Verschleiß (Arthrose) – Morgensteifigkeit ist ein klassisches Zeichen. Das bedeutet nicht automatisch Schmerzmittel oder Operation – gezielte Bewegung kann sehr viel bewirken.
Haltungs- und Gangmuster – Manchmal liegt die Ursache gar nicht in der Hüfte selbst, sondern darin, wie Sie gehen. Eine leichte Schiefstellung im Gang belastet das Hüftgelenk über Jahre hinweg einseitig.
Was wirklich hilft
✅ Sanfte Bewegung direkt morgens – schon 5 Minuten gezielte Mobilisation vor dem Aufstehen können den Unterschied machen.
✅ Die Hüftmuskulatur gezielt stärken – das entlastet das Gelenk nachhaltig.
✅ Den eigenen Gang unter die Lupe nehmen – denn viele Hüftprobleme haben ihre Wurzel in unbewussten Bewegungsmustern.
❌ Abwarten und hoffen, dass es von selbst besser wird – das funktioniert leider selten.
Wann Sie handeln sollten
Wenn Sie sich in einem oder mehreren der oben genannten Punkte wiedererkennen, ist das kein Grund zur Panik – aber ein guter Grund, aktiv zu werden. Je früher Sie etwas tun, desto einfacher lässt sich gegensteuern.
Genau dafür bin ich da.
In meinen Kursen – vor Ort oder bequem online über Physitrack – schauen wir gemeinsam, was Ihrem Körper fehlt und was Sie konkret tun können. Schritt für Schritt, in Ihrem Tempo.
Und wenn Sie wissen möchten, ob Ihr Gang Ihre Hüfte unnötig belastet, können wir das mit einer modernen Ganganalyse ganz genau messen.

Gehen ist Medizin - aber nur wenn man es richtig macht
Fast jeder weiß es: Bewegung ist gesund. Und Gehen gilt als die einfachste, schonendste, natürlichste Bewegung überhaupt.
Aber stimmt das wirklich so einfach?
Ja – und nein. Denn Gehen kann heilen. Gehen kann aber auch schaden. Der Unterschied liegt darin, wie Sie gehen.
Gehen ist unterschätzt
Studien zeigen: Regelmäßiges Gehen senkt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, stärkt die Knochen, verbessert die Balance und hält die Gelenke geschmeidig. Für Menschen über 50 ist es oft die beste Bewegungsform überhaupt – schonend, alltagsnah, ohne Geräte.
Kein Fitnessstudio. Keine teure Ausrüstung. Einfach raus und gehen.
Soweit die gute Nachricht.
Was viele nicht wissen
Gehen ist eine Gewohnheit. Und Gewohnheiten schleichen sich ein – auch schlechte.
Im Laufe der Jahre verändert sich unser Gang unmerklich. Alte Verletzungen, langes Sitzen, Schmerzen an Knie oder Hüfte – all das hinterlässt Spuren in der Art, wie wir uns bewegen. Der Körper sucht sich Ausweichbewegungen, um Schmerz zu vermeiden. Das ist clever – kurzfristig.
Langfristig aber belasten diese Ausweichbewegungen andere Gelenke und Strukturen. Man geht zwar – aber man geht falsch. Und dann hilft auch das tägliche Spazierengehen wenig. Manchmal macht es das Problem sogar schlimmer.
Was „richtig gehen” bedeutet
Richtiges Gehen bedeutet nicht, steif und bewusst jeden Schritt zu kontrollieren. Es geht um ein paar grundlegende Dinge:
✅ Aufrechte Haltung – Kopf oben, Blick nach vorne, nicht auf den Boden
✅ Gleichmäßige Belastung – beide Seiten tragen gleich viel, kein Hinken oder Ausweichen
✅ Aktiver Abdruck – der hintere Fuß drückt sich aktiv ab, statt nur nachgezogen zu werden
✅ Entspannte Schultern – kein Hochziehen, kein Verkrampfen
✅ Natürliche Armbewegung – die Arme schwingen locker mit, das entlastet die Wirbelsäule
Klingt einfach. Ist es auch – wenn man einmal weiß, worauf man achten soll.
Warum die meisten das nie lernen
Niemand bringt uns bei, wie man geht. Wir lernen es als Kleinkind – und dann nie wieder. Dabei verändert sich unser Körper ein Leben lang. Was mit 30 funktioniert hat, muss mit 60 nicht mehr optimal sein.
Genau hier setze ich an.
In meiner Arbeit als Physiotherapeutin mit Schwerpunkt gesundes Gehen schaue ich mir an, wie Sie sich wirklich bewegen – nicht wie Sie glauben, sich zu bewegen. Denn oft sind es kleine, unbewusste Muster, die große Wirkung haben.
In meinen Kursen – vor Ort oder online über Physitrack – lernen Sie, Ihren Gang zu verstehen und gezielt zu verbessern. Viele meiner Teilnehmer berichten schon nach wenigen Wochen: weniger Schmerzen, mehr Leichtigkeit, mehr Freude an der Bewegung.
Und wer noch genauer hinschauen möchte: Ich biete eine moderne Ganganalyse mit dem Orthelligent® VISION System an. Dabei wird Ihr Gang mit KI-Unterstützung präzise vermessen – markerlos, schnell und aussagekräftig. So sehen wir schwarz auf weiß, was Ihrem Gang fehlt.
Gehen Sie gut – es lohnt sich.

Was Ihr Gang über Ihre Gelenkgesundheit verrät
Stellen Sie sich vor, jemand schaut Ihnen beim Gehen zu – und kann danach sagen, welches Gelenk überlastet ist, wo Ihr Körper ausweicht und wo ein Problem entsteht, bevor Sie es selbst spüren.
Klingt fast wie Zauberei. Ist es aber nicht.
Es ist Ganganalyse.
Ihr Gang ist Ihr Fingerabdruck
Jeder Mensch geht anders. Die Art, wie Sie auftreten, abrollen, das Gewicht verlagern – das ist so individuell wie Ihre Handschrift. Und genau wie die Handschrift verrät auch Ihr Gang eine Menge über Ihren Körper.
Ein geübtes Auge – oder moderne Messtechnik – erkennt darin:
• ob ein Bein mehr belastet wird als das andere
• ob Hüfte, Knie oder Sprunggelenk ausweichen
• ob die Wirbelsäule beim Gehen unnötig mitarbeiten muss
• wo Muskeln fehlen oder zu schwach sind
• welche Gelenke langfristig gefährdet sind
Das Entscheidende: Viele dieser Muster sind schmerzfrei – noch. Der Körper ist ein Meister im Kompensieren. Aber irgendwann hat er keine Ausweichmöglichkeit mehr. Dann kommt der Schmerz.
Ein Beispiel aus meiner Praxis:
Eine Kursteilnehmerin kam zu mir wegen Knieschmerzen – rechts, seit Monaten. Das Knie selbst war unauffällig. Aber beim Gehen sah ich sofort: Sie belastete die linke Seite stärker, das rechte Becken sank bei jedem Schritt leicht ab, und die Hüftmuskulatur rechts war deutlich schwächer.
Das Knie war nicht das Problem. Es war das Opfer.
Nach wenigen Wochen gezielter Arbeit an Gang und Muskulatur – keine Schmerzmittel, keine Operation – waren die Beschwerden deutlich besser.
So arbeite ich.
Was moderne Ganganalyse heute kann
In Zusammenarbeit mit [Dr. Düll] nutze ich das Orthelligent® VISION System – eine KI-gestützte, markerlose Ganganalyse. Das bedeutet:
• Keine Elektroden, keine Aufkleber, keine umständliche Vorbereitung
• Sie gehen einfach – die Technologie misst präzise im Hintergrund
• Gelenkwinkel, Symmetrie, Belastungsverteilung – alles wird sichtbar
• Das Ergebnis: ein klares Bild davon, was in Ihrem Gang passiert
Dieses Wissen ist die Grundlage für wirklich gezieltes Training. Nicht Raten – sondern Wissen.
Für wen ist das sinnvoll?
Eine Ganganalyse ist besonders wertvoll wenn Sie:
• unter Knie- oder Hüftschmerzen leiden und die Ursache nicht kennen
• nach einer Verletzung oder Operation wieder sicher gehen möchten
• Beschwerden haben, die trotz Behandlung nicht besser werden
• einfach wissen möchten, ob Sie sich gut bewegen – als Vorsorge
Was passiert danach?
Das Ergebnis der Analyse ist kein Selbstzweck. Es ist der Startpunkt. Auf Basis der Auswertung entwickeln wir gemeinsam ein gezieltes Bewegungsprogramm – in meinen Kursen vor Ort oder über Physitrack bequem von zu Hause aus.


Mit 60 neu anfangen- Erfahrungen meiner Kursteilnehmer
ich möchte Ihnen heute von Menschen erzählen, die mich immer wieder beeindrucken.
Menschen, die mit 60, 65 oder 70 Jahren beschlossen haben: Jetzt fange ich an. Nicht irgendwann. Jetzt.
Und was dann passiert – das berührt mich jedes Mal neu.
„Ich dachte, das geht bei mir nicht mehr”
Das ist der Satz, den ich am häufigsten höre. Beim ersten Gespräch, beim ersten Kurs, beim ersten Mal auf der Matte.
Eine Teilnehmerin – Brigitte, 67 Jahre– kam zu mir mit dem Gefühl, ihr Körper habe sie im Stich gelassen. Knieschmerzen seit Jahren, kaum noch Treppensteigen ohne Festhalten, morgens steif wie ein Brett.
Sie hatte aufgehört zu glauben, dass sich daran noch etwas ändern lässt.
Nach sechs Wochen in meinem Kurs schrieb sie mir: „Ich bin gestern die Treppe hochgegangen – ohne nachzudenken. Einfach so.”
Für viele Menschen ist das selbstverständlich. Für Brigitte war es ein Moment der Freiheit.
Was neu anfangen wirklich bedeutet
Neu anfangen heißt nicht, alles auf den Kopf zu stellen. Es heißt nicht, plötzlich jeden Tag Sport zu machen oder sich zu quälen.
Es heißt: einen ersten Schritt tun. Einen kleinen. Aber einen echten.
In meinen Kursen erlebe ich das immer wieder:
• Sigrid, 67 Jahre: „Ich wollte einfach wieder ohne Angst spazieren gehen.”
• Gerhard, 72 Jahre: „Mein Arzt hat mir zur Bewegung geraten – jetzt bin ich froh, dass ich es getan habe.”
• Gertrud, 82 Jahre : „Ich dachte, Gruppentraining ist nichts für mich. Aber die Gemeinschaft gibt mir so viel.”
Jeder kommt mit seiner Geschichte. Und jeder geht mit einer neuen.
Was mit 60 anders ist – und was besser ist
Ja, der Körper verändert sich. Muskeln bauen langsamer auf, Gelenke brauchen mehr Aufwärmzeit, Erholung dauert länger.
Aber es gibt etwas, das mit 60 besser ist als mit 30:
Sie wissen, was Sie wollen. Sie hören auf Ihren Körper. Sie machen es für sich – nicht für andere.
Das macht den Unterschied. Menschen die mit 60 anfangen, sind oft konsequenter, dankbarer und aufmerksamer als jüngere Teilnehmer. Sie nehmen nichts als selbstverständlich.
Und genau deshalb kommen die Ergebnisse.
Was in meinen Kursen passiert
Ich arbeite ausschließlich mit Menschen ab 50 – das ist meine Welt. Ich weiß, wie Ihr Körper tickt, was er braucht und was ihm schadet.
In meinen Kursen – vor Ort oder bequem online über Physitrack – arbeiten wir gemeinsam an:
• Kräftigung der wichtigsten Muskelgruppen für Knie und Hüfte
• Verbesserung von Balance und Gangsicherheit
• Mehr Beweglichkeit im Alltag – Treppen, Spazierengehen, Aufstehen
Kein Leistungsdruck. Kein Vergleich. Ihr Tempo.
Und wenn Sie wissen möchten, wo Sie stehen?
In Zusammenarbeit mit Dr.Tobias Düll biete ich eine moderne Ganganalyse an – damit wir gemeinsam sehen, was Ihr Körper braucht. Nicht raten. Wissen.
